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Wie wirkt Sauerstoff?

Jede Körperzelle benötigt Sauerstoff um überhaupt leben zu können. Der Sauerstoff bewirkt die Bildung von energiereichen Phosphaten (Adenosintriphosphat) in der Körperzelle, die für die Zellen so wichtig wie Benzin für einen Motor sind.
Zusätzlich hatte Prof. von Ardenne, ein anerkannter Physiker und Erfinder der sogenannten Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie, einen sogenannten "Umschalteffekt" durch Sauerstoffgabe an den Arterien nachgewiesen. Die Arterien sind ja quasi die Transportstraßen durch den Körper für Vitamine, Nährstoffe, Elektrolyte. Von diesen Straßen müssen die Stoffe in die Peripherie transportiert werden. Prof. v. Ardenne hatte nun entdeckt, daß durch Sauerstoffarmut die Arterienwände anschwellen und dadurch der Stoffaustausch erschwert wird. Währenddessen bewirkt Sauerstoffgabe durch den Umschalteffekt eine Verschmälerung der Arterienwände und damit eine Verbesserung des Stoffaustausches.
Laut der Ärztegesellschaft für Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie wurden im Ardenne Institut in Dresden 31 verschiedene Meßgrößen entdeckt,

an welchen gesundheitliche Verbesserungen nachgeprüft werden konnten, wie Anstieg des Sauerstoffgehaltes im Blut, Leistungsfähigkeit auf dem Fahrradergometer, Rückgang von hohen Blutdruckwerten unter Belastung, Verbesserung der Lungenfunktion, Erhöhung der geistigen Leistungsfähigkeit, Besserung von Seh,-Hör- und Reaktionsfähigkeit, Zunahme von Immunkörpern im Blut, etc.

Zusammenfassend kann man also sagen, daß die Sauerstofftherapie eine Kräftestärkung und Durchblutungsförderung bewirkt.

 

Bei welchen Patienten ist eine Sauerstoff-Anwendung zu empfehlen?

Grundsätzlich ist eine solche hochdosierte Sauerstoff-Anwendung für jeden geeignet, der auf nebenwirkungsfreie und natürliche Art aktiv gesund bleiben und seine Leistungsfähigkeit und damit Lebensqualität steigern möchte. Aus dem oben Gesagten lassen sich die Diagnosen ableiten, bei denen eine Sauerstoff-Therapie besonders von Nutzen sein kann:

1. Kräftestärkend durch Gewinnung zusätzlicher Energiepotentiale in den Körperzellen bei allgemeiner Abgeschlagenheit, Schlafstörungen, Immunschwäche, Streß, Schwächung des Körpers durch Krebserkrankungen, Chemotherapie und Strahlenbelastung, sowie zur Verbesserung von Konzentration und Merkfähigkeit. Bei Leistungssportlern wird durch kurzfristige, aber massive Kräftestärkung eine Leistungsverbesserung vor sportlichen Wettkämpfen erreicht. Kräftestärkend ist auch die Wirkung zur Senkung des Risikos vor Operationen und zur Beschleunigung der anschließenden Genesung.

2. Durchblutungsfördernd bei Mangeldurchblutung und Arteriosklerose von Hirnarealen (Altersvergesslichkeit, Zustand nach Schlaganfall, chronische Kopfschmerzen, Migräne, Schwindel), Durchblutungsstörungen am Herzen (Angina pectoris, Zustand nach Herzinfarkt), Durchblutungstörungen im Ohr- oder Augenbereich (Schwerhörigkeit, Hörsturz, Ohrgeräusch, Minderung der Sehfähigkeit), Durchblutungsstörung in Beinen oder anderen großen Arterien (Schaufenster-Erkrankung, Diabetes mellitus, allgemeine Arterienverkalkung), durchblutungsfördernd bei Zivilisationserkrankungen wie Rauchen und Streß, Beschleunigung von Wundheilungen.

- Fortsetzung -

Naturheilverfahren:

Sportmedizin

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